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PHYSIOTHERAPIE

Beckenbodenrehabilitation / Inkontinenzbehandlung / Bio-Feedback / Elektrostimulation


Wann hilft Beckenbodentherapie?

Kompetente Physiotherapie kann in vielen Fällen helfen, wenn die sichere Speicherfähigkeit von Blase oder Enddarm zurückgewonnen werden muss.

Behandelt werden folgende urogynäkologische, urologische und proktologische Störungen:

  • Belastungsinkontinenz
  • Drangssymptomatik / Urgency
  • Mischform aus Belastungs- und Dranginkontinenz
  • uro-genito-rektaler Deszensus / Senkungen
  • Dysurie / schmerzhafte erschwerte gewollte Blasenentleerung
  • Entleerungsstörungen
  • Obstipation / Verstopfung
  • Detrusor-Sphinkter-Dyskoordination
  • Proktospasmus, Anismus
  • Zustand vor und nach urogynäkologischer Operation
  • Zustand vor und nach anorektaler Operation, auch zur Sicherung des Operationsergebnisses
  • Zustand nach radikaler Prostatektomie
  • Zustand nach Schwangerschaften

Physiotherapeutische Bebo-Reha

Beckenboden-Rehabilitation umfasst physiotherapeutische Massnahmen, die bei Urin- und Stuhlinkontinenz, Blasen- und Darmentleerungsstörungen, chronischer Verstopfung, Organsenkungen und bei Schmerzen im Becken- und Genitalbereich angewendet werden.

Details zur Therapie

Ein ausführliches Gespräch schafft einen ersten Kontakt und bietet Möglichkeiten für alle beteiligten Personen, erste Eindrücke und Informationen auszutauschen. Eine Behandlung dauert in der Regel eine halbe Stunde. Das therapeutische Programm befähigt zum eigenständigen Üben.
Krankenkassen übernehmen in der Grundversicherung bei Inkontinenz und anderen Funktionsstörungen die Kosten für die ärztlich verordnete Physiotherapie.

Therapieziele

  • Wahrnehmungsschulung zum besseren Fühlen und Spüren der Beckenbodenmuskulatur
  • Angebote zur Rückgewinnung der reaktiven muskulären Verschlusskraft bei spontanen intraabdominellen Druckerhöhungen wie z. B. Husten, Lachen etc.
  • Angebote zur Reaktivierung der Muskelkraft des Beckenboden-Sphinkter-Systems wie z. B. zuverlässige Speicherfunktion bis zum Erreichen der individuellen Blasenkapazität.
  • Hilfen zum angstfreien, erfolgreichen Umgang mit bedrängenden Blasen- bzw. Darmsignalen, z. B. Aufhebung der Bedrängnis und Zeitgewinn für den entspannten Gang zur Toilette.
  • Massnahmen zur Veränderung eines fehlkonditionierten Miktions- und Entleerungsverhaltens, z. B. Normalisierung der täglichen Trinkmenge, Vermeidung vorsorglicher Entleerungen.


Elektrostimulation / Biofeedback

Vielen Betroffenen fällt es schwer, den Beckenboden zu spüren und die Spannung wahrzunehmen. Mit Hilfe einer Sonde, die in die Scheide eingeführt wird und die Impulse an die Muskulatur des  Beckenbodens abgibt, reagiert diese mit einer gut spürbaren Anspannung. So lernen Sie wieder, wie sich ein richtig angespannter Beckenboden anfühlt, und können versuchen, das nachzumachen.
Das Biofeedback ermöglicht via visuelle Kontrolle zu sehen, wie gut die Beckenbodenmuskulatur arbeitet. Die Sonde in der Scheide misst die Aktivität Ihrer Beckenbodenmuskulatur und macht sie auf einem Bildschirm als Kraftkurve sichtbar. So können Sie Ihre eigene Muskelanspannung auf dem Bildschirm beobachten. Dies fördert und beschleunigt den Lernprozess.