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PHYSIOTHERAPIE

Was ist Manuelle Therapie?

Ziel der Manuellen Therapie ist, Störungen am Bewegungsapparat festzustellen und eine angemessene Behandlung durchzuführen. Diese Techniken werden mit den Händen ausgeführt (manuell). Sie sind schonend und schmerzlos.
Manuelle Techniken im weitesten Sinn gehören zu den ältesten medizinischen Eingriffen und existieren seit Jahrtausenden in allen Kulturen und auf unterschiedlichste Weise.


Manuelle Therapie, bei welchen Problemen?

bei akuten Problemen

  • gesamter Bewegungsapparat, z.B. Genickstarre, «Hexenschuss»
  • Schulterprellung, etc.

bei chronischen Problemen

  • chronische Wirbelsäulenprobleme
  • Abnutzungen, z.B. im Knie oder in der Hüfte, etc.

nach Operationen

  • gesamter Bewegungsapparat, z.B. nach einer Kreuzbandoperation, Rückenoperationen, etc.

nach Sportverletzungen

  • Muskelzerrungen oder -risse
  • Gelenksverstauchungen
  • Knochenbrüche

zur Prophylaxe

  • Instruktion von Techniken zur Selbstmobilisation sowie Dehn- und Kräftigungsgymnastikprogramme


Wer arbeitet mit der Manuellen Therapie?

Die Manuelle Therapie wird von diplomierten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten sowie Ärztinnen und Ärzten ausgeübt, welche über eine Zusatzausbildung in Manueller Therapie (SAMT) verfügen.
Sie sind verpflichtet, sich regelmässig weiterzubilden. Die SAMT arbeitet eng mit der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin (SAMM) zusammen. Es werden auch gemeinsame Kurse durchgeführt.


Wer verordnet und wer bezahlt?

Die Manuelle Therapie wird vom Arzt, von der Ärztin verordnet und im Rahmen einer physio-therapeutischen Sitzung durchgeführt. Diese Behandlung wird somit von der Krankenkassen-Grundversicherung bezahlt.
Haben Sie weitere Fragen oder suchen Sie eine bei der SAMT ausgebildete Physiotherapeutin oder einen Physiotherapeuten?